Webdesigntrends 2016 – was kommt und bleibt…

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Design erfindet sich immer wieder neu. Auch in diesem Jahr haben Marketing Experten wieder die neuesten Webdesign Trends  für das Jahr 2016 vorhergesagt. Auch wenn in Zeiten von HTML5 etc. viele Trends nur kurz aktuell sind und ransant wachsenden neuen Platz machen müssen, lohnt sich ein Blick auf die Trendvorschau.

Infinite Scrolling Pages

Ist zwar 2016 kein völlig neuer Trend, dennoch bleibt dieser aktuell. Angelehnt an Social Media Channels wie Facebook, Pinterest und Co., kann infinite Scrolling auch für Unternehmenswebsites genutzt werden. Ein gutes Beispiel für die Scrolling Technik ist beispielsweise die Website von SAM Sports. Der User wird einfach und schnell über die Seite geleitet. Zusätzlicher Vorteil: Scrolling Pages sind auch für mobile optimal einsetzbar.

Mutiger Schriftenmix

Große Schriften und der ungewöhnliche Mix von verschiedenen Schriftarten bleibt weiterhin ein spannendes Thema. Schriftarten- und -größen werden mutig miteinander kombiniert und auch durch den Einsatz verschiedener Textfelder angeordnet. Bei der Umsetzung des Webauftritts vom Siebten Himmel der Bastei Lübbe wurde bereits mit diesem Ansatz gearbeitet. Verschiedene Schriftarten bieten einen schönen Kontrast zu den zarten, zurückhaltenden Farben.

Hochwertige Fotos

Der Schlüssel für authentische Websites sind ansprechende und vor allem authentische Fotos. Der persönliche Touch wie z.B. auf der neuen Website von voXXclub verleiht der Seite sofort Persönlichkeit. Das Bildkonzept wurde parallel zur Gesamtkonzeption der Seite erstellt, was aus einer Seite eine runde Sache macht. Gerade weil der Trend im Webdesign auch zu großflächigen Bildern geht, sind qualitativ hochwertige Fotos das Aushängeschild der Seite. Zusätzlicher Vorteil: Die verwendeten Bilder auf der Seite gibt es sonst nirgends im Web.

Bilderlos – Einfallslos?

Ganz im Gegenteil! Ein gegensätzlicher Trend, der im Kontrast zu großformatigen Bildern steht, ist die bilderlose Darstellung von Inhalten. Nur auf die Schrift konzentriert wirken Websiten klassisch und schlicht und lassen Raum für wirkungsvolle Inhalte. Wer sich von den vielen Trendseiten mit Bildmaterial absetzen möchte und auf kürzere Ladezeiten setzt, für den ist der bilderlose Trend 2016 sicher spannend.

Je öfter man eine Sache anschaut, desto weniger anziehend wirkt sie auf einen selber. Diesen Gedanken kann man vielleicht auch auf das Ausrufen neuer Trends übertragen. Besser ist es immer hier seinen eigenen Weg zu finden und die Trendvorgaben eher als Möglichkeiten zur Inspiration für das eigene Webdesign zu sehen.

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